Alle Artikel über Roman Heritage

Im Lande Terras de Sicó

Die im Zentrum Portugals gelegene Region namens Terras de Sicó erstreckt sich über sechs Gemeinden und umgibt das Massiv der Serra de Sicó, das die Flussbecken des Rio Nabão und Rio Soure voneinander trennt. Die Gebirgskette verbirgt inmitten weitläufiger Eichenwälder unzählige und wichtige archäologische Schätze, die die Vorgeschichte dieser Region zu bezeugen vermögen.

Cava do Viriato

Trotz ihres Namens weiß man heute, dass diese in der Nähe des Largo da Feira de São Mateus de Viseu gelegene Festung nichts mit Viriatus, dem lusitanischen Anführer, dessen Statue den Ort beschmückt, zu tun hat.

HD – Duecitânia Design Hotel ⋆⋆⋆⋆

Unter dem Motto Veni, Vidi, Vivi (Come, See-und Live) erwachte das Duecitânia Design Hotel zum Leben. Dieses thematische Hotel schlägt eine Neuerfindung von Rom, was ihre Essenz, Erfahrung und überraschenden Aspekten betrifft.

Nationales Musem Machado de Castro

Das Nationale Musem Machado de Castro ist ein echtes Symbol der Stadt Coimbra.

Museum und Römische Villa von Rabaçal

Zwölf Kilometer von Conímbriga entfernt und am Hang des Rabaçal Tals liegt diese große nach 1984 und im Laufe mehrerer Ausgrabungen entdeckte römische Wohnanlage.

Museum und römische Ruinen Conímbriga

Beim Anblick der Straßen und Häuser mit ihren kühlen Innenhöfen, den farbigen Mosaikböden und Thermen, in denen man ein wohltuendes Bad nehmen konnte, fällt es nicht schwer, sich vorzustellen, wie prunkvoll, fast “kaiserlich” die römische Stadt Conímbriga einstmals ausgesehen hat.

Römische Mauer von Viseu

Obwohl die Stadt ursprünglich aus einer Festung entstanden ist, genoss sie vor allem während der Römerzeit einen besonderen Ruhm. Zurückzuführen ist die zunehmende Bedeutung der Stadt darauf, dass sie eine zentrale Lage besaß, in der sich mehrere römische Straßen, die durch die Region führten, kreuzten. Nach Angaben der Historiker, errichteten die Römer ab dem 1. Jahrhundert eine Stadtmauer.

Die Römerstraße

Im 8 Meilen entfernten Rabaçal entdeckt man in den Mustern der Bodenmosaike im einstigen Palast frühe Einflüsse aus dem Nahen Osten!

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