Der Fußweg, der Ferraria de São João mit dem Nachbardorf Casal de São Simão verbindet, wird zunehmend genutzt. Der Zuzug neuer Einwohner hat das Dorf aus seinem Dornröschenschlaf geweckt und neue Möglichkeiten eröffnet, lokale Traditionen wie Volks- und religiöse Festen zu feiern. Die Dorfbewohner leben von Landwirtschaft und Viehzucht. Die Häuser sind in der Regel zweistöckig, wobei das untere Stockwerk aus Stein meist als Lager und Stall genutzt wird. Das obere Stockwerk ist verputzt und gestrichen und dient den Bewohnern als Wohnraum. Die intakte Umgebung lockt auch zahlreiche Touristen nach Ferraria de São João, die von der Schönheit des Ortes, den ausgezeichneten Bedingungen für Mountainbiker und von den Höhlen angezogen werden, die es in der Umgebung zu erkunden gibt.