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Fünf wohlgehütete Geheimnisse des Centro de Portugal: Sicheres Reisen weitab der Massen.

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Die Pandemie hat unsere Wahrnehmung des Lebens wie auch des Reisens verändert. Für die kommenden Jahre könnten kleinere Ziele den Trend setzen. Im Centro de Portugal gibt es viele einladende Städtchen. Ihnen eigen ist ein Flair von Gemütlichkeit und menschlicher Begegnung. Alles dreht sich darum, diese wunderbaren Orte mit ihrem reichen historischen Erbe, ihrer verführerischen Gastronomie, ihren umwerfenden Naturlandschaften und ihren großherzigen Menschen zu entdecken.

Viseu

Im Herzen Portugals, umgeben von Bergen und den Flüssen Vouga und Dão, liegt die Stadt Viseu, Geburtsort von Vasco Fernandes und reich an Wahrzeichen der sakralen Kunst und religiösen Architektur, wie zahlreiche Kirchen im historischen Zentrum bezeugen.

Castelo Branco

Typische Architektur, ein Templerschloss, prächtige Portale und Kirchen, barocke Gärten und Herrenhäuser von geschichtsreichen Familien: Bei einem Besuch von Castelo Branco, der „Hauptstadt der Beira Baixa“, erlebt man das gelungene Zusammenspiel von Tradition und Moderne.

Tomar

In Portugal gibt es eine ganze Stadt, die auf einen esoterischen Plan beruht. Sie heißt Tomar und wurde von Gualdim Pais, dem berühmtesten Meister des Templerordens, entworfen. Tomar wurde 1160 gegründet und folgt der archetypischen einleitenden Mentalität wie die Polis, die Akropolis und das Pantheon.

Caldas da Rainha

Geschichtsreiche Thermalquellen, ein farbenfroher Obst- und Gemüsemarkt und aufregende Keramik: Caldas da Rainha ist eine sehenswerte Kleinstadt!

Óbidos

Óbidos ist ein herrliches Städtchen voll weiß gekalkter Häuser, die mit Bougainvillea und Geißblatt bewachsen sind. Es wurde 1148 von König Dom Afonso Henriques, dem ersten König Portugals, von der Herrschaft der Mauren befreit. Später schenkte es Dom Dinis seiner Gattin, der Königin Santa Isabel.

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